KATWARN in Berlin gestartet

Seit gestern kann man sich für das KATWARN Berlin anmelden. KATWARN? KATWARN ist eines neues Warnsystem von Berlin, dass die Einwohner mit eventuellen Katastrophen- und Gefahrenmeldungen versorgen soll. Die Warnungen kommen direkt von den Feuerwehr- und Rettungsleitstellen und sollen über den Status berichten. Etwa alle sechs Monate bekommt man eine Testwarnung, womit die Funktion des Warnsystems überprüft werden soll.
Nach einer kurzen Anmeldung bekommt man kostenlos die Kastrophen-Warnungen per SMS und/oder per E-Mail. So funktioniert die Anmeldung:

SMS mit folgendem Text an die 0163-755 88 42 schicken: KATWARN postleitzahl Beispiel: KATWARN 10117

Anschließend bekommt man eine Bestätigungs-SMS das die Anmeldung funktioniert hat. Der Service funktioniert aber nur mit einer gültigen Postleitzahl von/in Berlin!
Wer zusätzlich zur SMS die Informationen auch per E-Mail bekommen möchte, schickt einfach eine SMS mit KATWARN postleitzahl mail@adresse.de an die 0163-755 88 42. Beispiel: KATWARN 10117 berlin@websenat.de
Wer die Information nicht mehr bekommen möchte, der kann sich mit KATWARN aus auch wieder per SMS vom Warnsystem abmelden.

Was sollte man Social Monitoren?

Einfach und effektives Social Monitoring geht immer noch Quick and Dirty mit Google Alerts, Twitter-Search und Social Mention. Mit diesen Tools kann man entweder seinen RSS-Reader befüllen und bei Bedarf reinschauen oder sich aber per Email benachrichtigen lassen. Eine Liste von Social Monitoring Tools gibt es bei Karriebibel und bei den Blogpiloten. Es gibt aber jede Menge von diesen Tools und ständig kommen neue hinzu.

Nun hat man ein solches Tool an der Hand, aber keiner weiß so genau was er damit beobachten soll. Deswegen kommt immer wieder die Frage auf „Was sollte man diesen Tools monitoren?“ Eine schönee aber sicherlich nicht komplette Liste kann man bei Socialfresh finden:

YOUR COMPANY

1. Company name
2. Company name common variations and misspellings
3. Company domain name(s)
4. Names of products and/or services
5. Names of key employees
6. Links and shortened URL’s
7. Twitter handle of company name(s)
8. Twitter handles of key employees
9. Web site and blog post copy to find if others are stealing your content

INDUSTRY

10. Industry terms/keywords
11. Conferences and events
12. Hash tags
13. News/breaking stories
14. Industry author/blogger/expert names
15. Industry author/blogger/expert Twitter handles

COMPETITION

16. Names of competitive businesses
17. Competitive domain names
19. Your competition’s shortened URL domain
19. Names of competition products and/or services
20. Names of competition key employees
21. Twitter handles of your competition, their products and key employees
22. Events managed by your competition (conferences, webinars, etc.)

BONUS IDEA:

23. Use alerts as idea generators for blog posts

Die Liste kann man auch noch ergänzen, denn das ist sicherlich nicht alles! Thanx & via Socialfresh!

Twitter Places: Twitter-Nachbarn in Berlin finden

Dank der Integration von Geotweets ist Twitter Places nicht schlecht um seine Twitter-Nachbran herauszufinden. Ich hab mir mal erlaubt die Liste von Mister Schtief etwas zu erweitern. Es gibt sicherlich noch mehr Orte ;) Ganz wichtig: Man muss dazu in Twitter eingeloggt sein und das New Twitter haben. Ansonsten bekommt man bei Twitter eine Fehlermeldung angezeigt, das die Seite nicht existiert. Hier mal die einige Orte/Bezirke von Berlin und Umgebung:

Systemüberwachung mit Nagios und Twitter

Wollte mich heute eigentlich mal um meine ToDo-Liste kümmern, aber irgendwie fehlte mir da die Lust zu ;) Stattdessen habe ich mich heute mal mit cURL, JSON, Twitter und Nagios beschäftigt.
Jeder Admin wird es kennen, das Problem mit der Benachrichtigung wenn mal etwas nicht funktioniert, eine Website nicht erreichbar ist oder der Datenbank-Server nicht läuft. Man strebt immer mehr die ständige Verfügbarkeit von Servern und Diensten an. Daher ist es wichtig das die entsprechenden Personen schnell benachrichtigt werden oder zumindest wissen das es Probleme gibt. Aus diesem Grund überwachen viele Admins ihre Systeme mit unterschiedlichen Tools. Bekanntes und gern eingestztes Systemmonitoring-Tool im OpenSoucre Bereich ist Nagios. Mit diesem Tool kann man eigentlich alles überwachen was man möchte. Von einfachen pings bis hinzu kompletten Verbindungschecks kann Nagios eigentlich alles. Dadurch das die meistenvorgefertigten Checks in Perl geschreiben sind, kann es ohne Probleme erweitert werden. Im Netz gibt es zahlreiche Erweiterungen für das Tool. Man kann Server mit Switchs etc. in Abhängikeit bringen und durch Kontaktgruppen auch nur die Leute informieren die das Problem angeht. Benachrichtigungen laufen normalerweise per Mail oder per SMS. Leider fehlt mir hier eindeutig der Twittersupport. ;)
Mittlerweile checken die Admins eher Twitter als ihre Mails oder SMSs. Wer schreibt schon noch ne sms? ;) Ich hab mein Nagios heute mal um Twitter ergänzt und bis jetzt funktioniert das gut. Jeder der benachrichtigt werden möchte brauch einfach nur dem Twitter-Account folgen und schon bekommt er immer den aktuellen Status in seine Timeline. Jetzt werden sicherlich gleich viele aufschreiben wegen Datenschutz etc. Man kann den Twitteraccount für die Statusmeldungen auch auf privat setzten, wenn man es möchte. Im Moment werden auch noch keine DMs (Direct Messages) verschickt, sondern einfach nur ein Tweet abgesetzt. Sicherlich kann man das alles noch ausbauen, aber für meine Zwecke reicht das erstmal so. Später werde ich es mal erweitern.
Was muss mal also machen? Nicht viel ;) das ganze ist in weniger als 5 Minuten erledigt. Als erstes sollte man sich einen Account bei Twitter für die Statusmeldungen anlegen. Danach sollte man sichergehen, das auf dem Rechner/Server wo Nagios läuft auch Curl installiert ist. Wenn nicht dann einfach nachinstallieren (z.B. unter ubuntu „apt-get install curl“). Anschließend packt man die folgenden Zeilen in die „commands.cfg“ (liegt unter /etc/nagios3/ bei ubuntu) bei Nagios rein:

define command {
command_name notify-by-twitter
command_line /usr/bin/curl --basic -u "user:password" -d "status=[Nagios] $NOTIFICATIONTYPE$ $HOSTALIAS$/$SERVICEDESC$ ist $SERVICESTATE$" http://twitter.com/statuses/update.json
}


define command {
command_name host-notify-by-twitter
command_line /usr/bin/curl --basic -u "user:password" -d "status=[Nagios] $HOSTSTATE$ Status bei $HOSTNAME$" http://twitter.com/statuses/update.json
}

Bei „User“ und „Password“ tragt ihr die entsprechenden Daten von dem vorher erstellten Twitter-Account ein. Die Variablen „$NOTIFICATIONTYPE$, $HOSTALIAS$, $SERVICEDESC$, $SERVICESTATE$“ etc. werden dann von Nagios entsprechend ausgefüllt. Nagios bietet aber auch noch andere an.
Dadurch das ich aber auch noch mehrere Standorte überwachen möchte, gebe ich den Tweets noch die entsprechenden GPS-Koordinaten mit. Somit weiß ich gleich wenn ich den Tweet sehe, an welchem Standort eine Problem vorliegt. Hierfür ergänzt man einfach die Zeilen mit den entsprechenden Parametern:

define command {
command_name notify-by-twitter-B
command_line /usr/bin/curl --basic -u "user:password" -d "status=[Nagios] $NOTIFICATIONTYPE$ $HOSTALIAS$/$SERVICEDESC$ ist $SERVICESTATE$" -d "lat=+52.51246" -d "long=+13.41349" http://twitter.com/statuses/update.json
}


define command {
command_name host-notify-by-twitter-B
command_line /usr/bin/curl --basic -u "user:password" -d "status=[Nagios] $HOSTSTATE$ Status bei $HOSTNAME$" -d "lat=+52.51246" -d "long=+13.41349" http://twitter.com/statuses/update.json
}

Das wäre dann in beiden Fällen Berlin als Standort. Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe, dann werde ich das noch um einige Sachen erweitern. Für den Anfang reicht es mir. Ich finde Twitter eignet sich perfekt für sowas. Jetzt müssen nur noch die Twitter-Server auch immer verfügbar sein ;)

Weitere Informationen zum Thema: Twitter API |

Subscribe to Comments deaktiviert

Nachdem ich bei Upload gelesen habe was passieren kann, habe ich mich nun auch entschlossen das WordPress-Plugin Subscribe to Comments bis auf weiteres zu deaktivieren. Somit ist es ab sofort nicht mehr möglich die Kommentare per E-Mail zu abonnieren. Ich selber nutze diesen Service sehr gerne bei anderen Blogs, die das jetzt leider auch nicht mehr anbieten. Grund für die Deaktivierung ist die Vorsorge gegen eine Abmahnung. Als E-Mail-Adresse kann man irgendeine fremde eingeben. Diese wird nicht überprüft ob gültig oder nicht. Das kann schnell dazu führen das jemand dies missbraucht (unerwünschte Post) und eine Abmahnung kommt.
Das Problem ist eigentlich nur in Deutschland so kritisch. In Deutschland sollte man das Double Opt-In anwenden. Leider bieten das nicht viele freie Lösungen an. Die meisten Newsletter- oder Mailinglist-Tools (z.B. Mailman) benutzen dieses Verfahren.
An einem „neuen“ Plugin für WordPress wird auch schon gearbeitet: tobiaskölligan.de und Infogurke.de.

LCD-TV-Kauf vs. PS3-Austausch

Na Super! Jetzt kommt anscheinend meiner neuer LCD-TV schneller als meine zum 2. Mal eingeschickte Playstation3. Dabei weiß ich gar nicht so genau wo das Problem ist. Der TV wird sicherlich morgen oder übermorgen kommen, aber die PS3 lässt weiter auf sich warten.
Ich hatte die am 04.06.2008 wieder zu TVS mit dieser Fehlerbeschreibung geschickt. Am 10.06.2008 ging dann meine PS3 in den Status „In Arbeit“ und da ist sie immernoch. Hatte letzte Woche schon bei TVS angerufen und gefragt wann ich denn wieder mit meiner Playstation rechnen kann. Dort erfuhr ich erstmal davon, dass diese ausgetauscht werden soll. Angeblich dauert das 10 Tage oder mehr !!! Kann doch nicht wahr sein. Wenn ich heute jetzt in einen Laden gehe, dann kann ich mir doch sofort eine kaufen und mitnehmen. Das sollte doch bei Sony direkt auch zackzack gehen oder? Werde wohl heute noch mal anrufen oder ne Mail schreiben. Ich weiß wirklich nicht was da so lange dauert. Was für einen Service!

p.s.: Jetzt hat TVS anscheinend auch noch eine neue Website. Schön, jetzt kann man dort nicht mal den Status der Bearbeitung abfragen. Zum Glück habe ich noch den alten Link ;)