Instagram vs. Reality

SocialMedia vs. Realität. Glaubt nicht immer alles was die Leute bei Instagram und Co. posten. Es entspricht manchmal nicht der Realität:

Ditch the Label just published a new study that found that 42% of over 10,000 young people surveyed had experienced cyber-bullying on Instagram. Not only that, but a previous study published earlier this year found that Instagram was the worst social media offender for fueling anxiety, depression, body image issues, and more.

re:publica 2012 Fotos bei Instagram #rp12

Habe gerade mal meine Timeline der vergangenen 3 Tage re:publica 2012 durchgeschaut. Es wurden wirkich viele Fotos mit der Photo-App Instagram gemacht. Keine Wunder, schließlich gibt es diese für iPhone und seit „kurzem“ auch für Android. Mit Gramfeed (gramfeed is website for viewing Instagram Photos, you can view popular Instagram photos, view your Instagram photo feed, view your follower’s photo feed, visualize photos on google maps, post comments, like photos, search photos by tags or location, search users, follow new users and more.) schau ich mir jetzt mal alle Instagram-Fotos an, die mit #rp12 gemacht wurden:

Instagram Fotos von der re:publica 2012 #rp12

WP-Plugins: Instagram und Google Webmastertools

Mein WordPress-Blog hat mal wieder neue PlugIns bekommen. Ein paar habe ich letztens auch wieder gekickt. Manche PlugIns ziehen die Performance von WordPres so weit runter, dass man mehrere Sekunden braucht bis sich das Blog aufbaut. Da nützt auch kein Caching-Plugin. Da hilft nur noch PlugIn rauswerfen.
Neu in meinem Blog ist jetzt Instagram for WordPress. Die meisten kennen sicherlich Instagram von ihrem iPhone. Wer es nicht kennt: Kostenlose Foto-App mit der man durch diverse Effekte ansehnliche Fotos erstellen kann. Anschließend kann die Fotos bei Twitter, Facebook, Flickr, foursquare und eben Instagram freigeben. Letzteres bietet momentan nicht viel auf der eigenen Website an. Es gibt im Moment noch keine offizielle API von Instagram, aber man arbeitet dran. Die direkte Webanschicht hat sich auch schon etwas verändert.

Instagram Webansicht

Zum jetzigen zeitpunkz gibt es nur inoffizielle Schnittstellen mit denen man später noch auf die Fotos zugreifen kann. Das macht sich zum Beispiel Webstagram und eben Instagram for WordPress zu nutze. Ist das WordPress-Plugin aktiviert, kann man per Widget die letzten 20 Fotos in der Sidebar anzeigen lassen. Schaut in meine Sidebar, da könnt Ihr es sehen!
Das andere PlugIn ist eigentlich etwas für neue Blogs. Möchte man die Google Webmastertools benutze, welche ich Euch nur empfehlen kann, dann muss man sein Blog gegenüber Google verifizieren. Das kann man bei Google auf unterschiedlichen (Meta-Tag oder html-Datei) Wegen durchführen. Noch einfacher geht das aber mit dem PlugIn Google Site Verification. Das erledigt das in nur wenigen Sekunden und man muss es nicht mehr manuell erledigen. Lässt sich natürlich auch nachträglich in WordPress integrieren ohne viel Aufwand.

Via: BloggingPro