iptables REJECT

Neue öffentliche DNS Server

Jetzt gibt es eine Alternative für die Google DNS-Server (8.8.8.8 & 8.8.4.4) von Quad9 (IBM). Ich habe die gerade mal getestet und die sind in meinem Fall sogar schneller als die von Google oder OpenDNS.
Quad9 stellt nicht nur einfach öffentliche DNS-Server zu Verfügung, sondern bietet auch gleich ein Latte an Features für diese an. Folgende DNS-Server stellt Quad9 Euch zu Verfügung:

DNS-IPv4: 9.9.9.9
DNS-IPv6: 2620:fe::fe
Features: Malware Blocklist, DNSSEC, No EDNS Client-Subnet

DNS-IPv4: 9.9.9.10
DNS-IPv6: 2620:fe::10
Features: No blocklist, no DNSSEC, send EDNS Client-Subnet

DNS-IPv4: 9.9.9.11
DNS-IPv6: 2620:fe::11
Features: noch unklar

DNS-IPv4: 9.9.9.12
DNS-IPv6: 2620:fe::12
Features: noch unklar

Wer mal die Performance seiner DNS-Server checken will, der sollte dich mal DNSdiag oder/und namebench (Windows, Mac, Linux) von Google anschauen.

WP-Plugins: Instagram und Google Webmastertools

Mein WordPress-Blog hat mal wieder neue PlugIns bekommen. Ein paar habe ich letztens auch wieder gekickt. Manche PlugIns ziehen die Performance von WordPres so weit runter, dass man mehrere Sekunden braucht bis sich das Blog aufbaut. Da nützt auch kein Caching-Plugin. Da hilft nur noch PlugIn rauswerfen.
Neu in meinem Blog ist jetzt Instagram for WordPress. Die meisten kennen sicherlich Instagram von ihrem iPhone. Wer es nicht kennt: Kostenlose Foto-App mit der man durch diverse Effekte ansehnliche Fotos erstellen kann. Anschließend kann die Fotos bei Twitter, Facebook, Flickr, foursquare und eben Instagram freigeben. Letzteres bietet momentan nicht viel auf der eigenen Website an. Es gibt im Moment noch keine offizielle API von Instagram, aber man arbeitet dran. Die direkte Webanschicht hat sich auch schon etwas verändert.

Instagram Webansicht

Zum jetzigen zeitpunkz gibt es nur inoffizielle Schnittstellen mit denen man später noch auf die Fotos zugreifen kann. Das macht sich zum Beispiel Webstagram und eben Instagram for WordPress zu nutze. Ist das WordPress-Plugin aktiviert, kann man per Widget die letzten 20 Fotos in der Sidebar anzeigen lassen. Schaut in meine Sidebar, da könnt Ihr es sehen!
Das andere PlugIn ist eigentlich etwas für neue Blogs. Möchte man die Google Webmastertools benutze, welche ich Euch nur empfehlen kann, dann muss man sein Blog gegenüber Google verifizieren. Das kann man bei Google auf unterschiedlichen (Meta-Tag oder html-Datei) Wegen durchführen. Noch einfacher geht das aber mit dem PlugIn Google Site Verification. Das erledigt das in nur wenigen Sekunden und man muss es nicht mehr manuell erledigen. Lässt sich natürlich auch nachträglich in WordPress integrieren ohne viel Aufwand.

Via: BloggingPro

Website-Performance messen: How fast does your webpage load?

Meine braucht ca. 2-3 Sekunden. Und Eure? Das kann man mit diesem tollen Tool testen. loads.in testet Eure Website von verschiedenen Standorten aus mit verschiedenen Browsern (Safari, Chrome, Internet Explorer, Mozilla Firefox). Man gibt seine Website ein und klickt auf START. Was besonders schön ist, man bekommt per Screenshot angezeigt wie sich die Website aufbaut. In meinem Fall sieht das so aus:

loads.in - websenat.berlin

Aber auch die bekannte Darstellung von Yslow oder PageSpeed kann man sich anzeigen lassen:

loads.in - websenat.berlin

Werde das Tool mal bei meinen nächsten Website-Projekten testen. Es macht aber einen guten Eindruck.

Website-Optimierung mit dem Google Pagespeed-Apache-Modul

Hab mich mal wieder etwas mit der Performance von Websites etc. auseinandergesetzt. Jeder kennt sicherlich die Tools für den Browser (Firebug, YSlow, Page Speed) womit man seine Website testen kann. Die Tools zeigen dann eventuelle Performancebremsen an und geben Tipps wie man diese beheben kann. Google hat aber zusätzlich zum Browser Add-on auch ein Page Speed-Modul für den Apache 2.2 veröffentlicht. Das Modul beinhaltet eine Reihe von Filtern, die die Auslieferung der Webseiten optimieren sollen.  So können zum Beispiel unnötige HTML-Attribute entfernt werden, mehrere CSS-Dateien kombiniert werden oder diverse Bildformate optimiert werden, bevor diese vom Webserver ausgeliefert werden. Continue reading…

Performance tools / Stoyan’s phpied.com

While theoretically you can speed up your site by just blindly following advice from this blog and other sources, it is much better to understand what’s going on on the page and what you’re dealing with. That’s where the tools come in. Some tools give you insight about the network activities going on between the server and the browser (packet sniffers), some help you benchmark code execution on the client (profilers), some even give recommendations specific to performance improvements. You should aim at mastering as many of the tools as possible, because there’s no single one that is The Tool. And that’s not a bad thing, it’s normal, because performance optimization is a multi-discipline activity touching a lot of different aspects of the the development process.