Heute Abend: 3D-Premiere „Topper gibt nicht auf!“

"Topper gibt nicht auf!"Hätte nicht gedacht das ich so aufgeregt bin. Aber heute ist es soweit: „Topper gibt nicht auf!“ feiert heute Abend in der Astor Filmlounge Berlin 3D-Premiere und wird somit das erste Mal einem breitem Publikum vorgestellt. Freue mich das ganze Team um den Film wiederzusehen und natürlich auf die geladenen Gäste.
Ich kann mich noch gut an meinen ersten Drehtag erinnern und auch an die vielen Gespräche mit Paul (an Heiligabend) zum Thema Online-Marketing. Spannend war/ist es anzusehen was Paul und sein Team alles umgesetzt haben. Leider war das Budget (keins) und die Zeit auch immer ein ernst zu nehmender Gegner. Aber all die Zeit und Mühen haben sich trotzdem gelohnt, denn das fertige Werk wird das Publikum überzeugen. Jetzt müsste sich nur noch ein Filmverleih finden, der „Topper gibt nicht auf!“ als Vorfilm in die Kinos bringt. Das wird aber bestimmt was! Vielleicht gibt es dann auch noch Teil 2, wer weiß ;) Bis heute Abend!

Gewinnspiel: 2x 2 Karten für die Premiere von „Topper gibt nicht auf!“ in 3D

Und weil ich mich so auf die Premiere freue gibt es jetzt noch ein kleines Gewinnspiel:

"Topper gibt nicht auf!" in 3D

"Topper gibt nicht auf!" in 3D

Am Dienstag noch nichts vor? Lust auf den ersten 3D-Kurzfilm der HFF-Potsdam? Dann mach doch einfach beim „Topper gibt nicht auf!“-Gewinnspiel mit. 3DTopper und ich verlosen 2x 2 Karten für die zweite Premieren-Vorstellung um 18:30 Uhr am kommen Dienstag, den 11.05.2010 in der Astor Filmlounge in Berlin.

Was Du dafür machen musst? Ganz einfach: Folge @3DTopper auf Twitter und poste folgenden Tweet:

Dienstag ist die 3D-Premiere von „Topper gibt nicht auf!“ http://topper3.de/ und ich will hin @3DTopper ! #gewinnspiel http://bit.ly/t3dprem

Am kommenden Montag, den 10.05.2010, um 20 Uhr werden wir Euch dann die Gewinner mitteilen. Mit etwas Glück seid ihr dabei! Ick würde mich freuen ;)

Premiere des ersten HFF-3D-Films „Topper gibt nicht auf!“

Am 11. Mai 2010 um 17 Uhr feiert die 23-minütige Tragikomödie „Topper gibt nicht auf!“ in der Astor Filmlounge Berlin in Anwesenheit der Hauptdarsteller Claude-Oliver Rudolph, Maximilian Vollmar und Anna-Maria Sturm ihre Premiere.

Filmplakat von "Topper gibt nicht auf" in 3D

Filmplakat von "Topper gibt nicht auf" in 3D

Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam haben mit „Topper gibt nicht auf!“ den ersten Real-3D-Film einer deutschen Filmhochschule produziert. Regie führte Félix Koch, das Drehbuch schrieb Florian Hawemann, die Produktionsleitung hatte Paul Andexel, für die Bildgestaltung mit dem stereoskopischen Kamerapaar zeichnete Benjamin Raeder verantwortlich, den 3D-Schnitt übernahm Phillip Schindler und Sönke Kirchhof war der Supervisor für die aufwendige 3D-Postproduktion. Neben den genannten HFF-Studierenden waren viele weitere Teil des insgesamt 70 Personen umfassenden Stabs. Darüber hinaus konnten prominente Schauspielerinnen und Schauspieler gewonnen werden wie Claude-Oliver Rudolph („Das Boot“, „James Bond 007: Die Welt ist nicht genug“), Maximilian Vollmar („Die Welle“, „Nancy and Frank – A Manhattan Love Story“) und Anna-Maria Sturm („Beste Zeit“, „Beste Gegend“). Sowohl die Schauspieler als auch das gesamte Team werden bei der Premiere anwesend sein.

Topper gibt nicht auf!“ erzählt die Geschichte von Axel, der Regie studiert und die männliche Hauptrolle seines aktuellen Films mit seinem Idol Til Topper besetzt. Beim Dreh entpuppt sich Topper als arroganter Exzentriker und droht, alles hinzuschmeißen. Doch dann kommt Marleen. Sie spielt die weibliche Hauptrolle, weckt seinen Ehrgeiz und – sie ist Axels Freundin.

Regisseur Félix Koch erläutert die Herangehensweise zum Einsatz der 3D-Technik: „Eigentlich erzählen wir eine gänzlich untypische 3D-Geschichte: In „Topper“ gibt es keine spitzen Gegenstände, die aus der Leinwand ragen, keine Verfolgungsjagden durch interstellare Asteroidenfelder, keinen Ritt auf dem Rücken eines Flugdrachen durch das Blätterwerk eines fernen Dschungelplaneten. Wir erzählen eine verzwickte Dreiecksgeschichte zwischen einem in die Jahre gekommenen Actionstar, einem überambitionierten Filmstudenten und seiner Freundin. Uns war es wichtig, die 3D-Technik nicht als effekthascherisches Bonbon einzusetzen, sondern als unterstützendes Gestaltungselement der Dramaturgie für unsere Geschichte zu nutzen. Für mich persönlich war die Arbeit an „Topper“ in jeder Hinsicht eine Bereicherung: Wir sind als Filmstudenten nun auf dem neusten Stand von Forschung und Technik und konnten dank des Drehs eine Menge über die Arbeit an einem 3D-Set und den Umgang mit der dritten Dimension in der Postproduktion lernen.“

Topper gibt nicht auf!“ wurde im Rahmen des 3D-Forschungsprojektes PRIME realisiert. PRIME ist die Abkürzung für Produktions- und Projektionstechniken Immersiver Medien und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Acht führende deutsche Unternehmen und Forschungsinstitute schlossen sich zu einem Konsortium zusammen, um für die Einführung des dreidimensionalen Medienkonsums in Kino, TV und Spielen zukunftsweisende Technik und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die HFF-Projektgruppe wird von Prof. Dr. Claudia Wegener geleitet.

Weitere Informationen zum Film und der 3D-Produktion findet Ihr auf der Film-Webseite www.topper3.de.

Operation Kobra: Erfolgreich gestartet!

Ein Grund wieso ich in letzter Zeit weniger Zeit hatte ;) aber es wird sich bzw. hat sich gelohnt.

Operation Kobra

Operation Kobra

Heute fiel der Startschuss für die Website und der damit verbundenen Marketing-Kampagne. „Operation Kobra“ läuft im Rahmen von „Topper gibt nicht auf“ also in vollen Zügen. Worum gehts?
Bei „Topper gibt nicht auf“ geht es um ein Filmprojekt der HFF Potsdam-Babelsberg. Es ist der Titel von dem ersten Real-3D-Spielfilm einer Filmhochschule.
Ende des vergangenen Jahres, manche erinnern sich vielleicht, war ich bei den Dreharbeiten dabei und konnte mir einen Eindruck machen wie aufwendig so eine Real 3D Produktion ist. Ich hatte sogar das große Vergnügen eine Komparsenrolle in dem Film zu besetzen. Aber mit dem Film alleine ist es nicht getan. Kaum ein Film der HFF wurde so beworben wie er es verdient hat. Zusammen mit dem Team um Paul Andexel und Jennifer Hoffmann, habe ich dem Projekt beratend zur Seite gestanden und stehe es noch immer. Wir haben mehrere Etappen ausgearbeitet und viele Ideen sind dabei entstanden. Leider werden wir nicht alle aus Zeit- und Budgetgründen umsetzen können, aber es ist immer wieder erstaunlich wie man mit wenig man viel erreichen kann. Hauptsache man bringt Spass und Zeit mit. Außerdem ein Team was dafür bereit ist einiges davon zu investieren.

Til Topper ist nicht nur auf der Berlinale zu sehen, sondern auch auf allen wichtigen Kanälen unterwegs: Website, verfolge ihn bei Twitter, Freund bei Facebook werden, YouTube und erste Bilder vom Dreh gibt bei Flickr. Alles ist möglich.