Museum für Fotografie
Ein Besuch im Berliner Museum für Fotografie – festgehalten in farbintensiven Winteraufnahmen voller Stimmung und Atmosphäre.
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Ein Besuch im Berliner Museum für Fotografie – festgehalten in farbintensiven Winteraufnahmen voller Stimmung und Atmosphäre.
Die Nachrichtenagentur dapd meldet Insolvenz – was bedeutet das Ende für die deutsche Medienlandschaft?
Ein Rückblick auf ein turbulentes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland – welche Blätter überlebten, welche scheiterten und was auf dem Spiel steht für unsere Meinungsvielfalt.
Ein 3sat-Bericht über Nerdkultur – für alle, die nach Heroes noch etwas Interessantes im Abendprogramm suchen.
Ab Januar 2008 erscheint die erste Staffel von Ein Colt für alle Fälle endlich auf DVD – inklusive 21 Folgen, die in Deutschland nie im TV zu sehen waren.
Ein nostalgischer Blick auf die besten TV-Serien der 80er – von Miami Vice bis MacGyver – die leider kaum noch im Fernsehen laufen.
Katrin Bauerfeind wechselt von Ehrensenf zum RBB und moderiert fortan das Kulturmagazin Stilbruch – und bald auch Polylux.
Zum 10-jährigen Jubiläum des Berliner Unterwelten e.V. gibt es am Tag der Unterwelt freien Eintritt ins Museum und die Flakbunkerruine Humboldthain – ein Pflichttermin für Stadtgeschichts-Fans.
Aufwendige Flash-Website lässt Besucher in die Welt des Dramatikers Henrik Johan Ibsen eintauchen – Naturalismus und Symbolismus interaktiv erlebbar.
Das EU-MEDIA-Programm fördert europäische Filme mit 755 Millionen Euro über sieben Jahre – zur Berlinale 2007 werden 19 geförderte Filme gezeigt, darunter Goodbye Lenin und Volver.
The Da Vinci Code – Sakrileg klettert auf Platz 1 der deutschen Kinocharts und verdrängt Mission Impossible 3. Über 1,4 Millionen Zuschauer und Gerüchte um eine Illuminati-Verfilmung.
150 Minuten Spannung, volles Kino und ein klares Fazit: Der Da Vinci Code ist genauso gut wie das Buch – meine persönliche Filmkritik direkt nach der Premiere.
Trotz vernichtender Kritiken und kirchlicher Boykottaufrufe: Heute Abend gehts mit sieben Kollegen in den Da Vinci Code – 40 Millionen Buchleser können nicht irren!