Agenturen: Mediennutzungsverhalten wird nicht bedacht

Bin heute morgen erst spät ins Bett gekommen und konnte mal wieder nicht schlafen. Das geht schon die ganze vergangene Woche so. Träum auch schon so komische Sachen.
Heute Nacht habe ich mir wieder mein Buch „Vom Pitch zum Award“ geschnappt und weitergelesen. Erkenntnis und Auszug:

Vertreter der „Media first“-Idee führen an, dass Werbeagenturen immer noch viel zu sehr im durch klassische Medien geprägten Denken verankert sind. Es wird also eine Print und/oder eine TV-Kampagne entwickelt und anschließend werden diese für andere Medien aufbereitet. Angesichts des veränderte Mediennutzungsverhaltens bei deutlich gewachsenem Medieangebot sei dies Vorgehen jedoch obsolet.

Hmm, wenn eine Werbeagentur so vorgeht ist das wirklich komisch. Wird sicherlich noch immer so in den meisten Agenturen so sein. Entweder betrachtet man die ganze Breite an Medien, die für die Kampagne genutzt werden sollen oder man fängt die Kampgane schon ganz anders an. Meistens wird das wohl so laufen: Idee, Creation (Print & TV), Web, sonstige Adaptionen. Interessant wäre es mal, wenn das mal so laufen würde: Idee, Web, Creation (Print & TV). Was da wohl rauskommen würde?
Die erste Hälfte des Buches „Vom Pitch zum Award“ hab ich geschafft und kann es schon jetzt empfehlen. Werde mich später, wenn die andere Hälfte geschafft ist, noch ausführlicher dazu äußern.

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2 Kommentare

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