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Studie: Politik im Web 2.0

Das sich die Politik nicht gerade mit Ruhm bekleckert, konnte man schon in den YouTube-Channels von den größeren Parteien erkennen. Aber YouTube ist eben noch nicht alles. Einige Parteien haben sogar eine Präsenz bei StudiVZ oder MySpace. Genau diese hat sich newthinking communications etwas genauer angsehen:

Wir haben die Präsenz der Parteien und ihrer Spitzenpolitiker in verschiedenen Social Networks wie StudiVZ, MySpace, Facebook und Xing, im Videoportal YouTube und bei Twitter untersucht. Welche Rolle das Internet bei der nächsten Bundestagswahl spielen wird, ist noch nicht abzusehen. Was aber sicher ist: Mit ihren derzeitigen Aktivitäten werden Parteien und Politiker kaum eine Stimme gewinnen. Es gibt bei den Parteien keine erkennbare Internetstrategie, stattdessen wird punktuell versucht, Nutzen aus einer Präsenz im Web 2.0 zu ziehen.

und als PDF-Studie veröffentlicht. (netzpolitik.org: Sie steht unter der freien Creative Commons-Namensnennung-Nichtkommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen-Lizenz.)

Via: netzpolitik

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