Mehr Pixel sind nicht unbedingt besser

Gestern beim schnitzeln wurde ich schon danach gefragt, warum es nichts bringt eine Kamera mit mehr als 6 Megapixeln zu kaufen. Gerade gestern habe ich darüber auch einen Artikel in der SZ gelesen.
Was passiert bei Bilder die mit einer kompakten Digitalkamera mit mehr als 6 Megapixeln aufgenommen wurden:

Feine Details wie Gras auf einer Wiese werden nicht feingezeichnet dargestellt, sondern als grüner Matsch. Einfarbige Flächen erscheinen schon bei geringen Ausschnittvergrößerungen grieselig.

Grund für den Qualitätsverlust:

Der Grund für den Qualitätsschwund liegt in der gleichbleibenden Fläche der lichtempfindlichen Sensor-Chips hinter dem Objektiv. Diese Silizium-Plättchen sind sehr viel kleiner als etwa das Format eines herkömmlichen Kleinbildfilms. Die lichtempfindlichen Zellen sind in extremer Dichte aufgebracht. Eine gängige Größe von Sensoren in Digitalkameras für Normalanwender ist beispielsweise ein Chip von 5,76 mal 4,29 Millimeter.

Wer den ganzen interessanten Artikel lesen will, hier ist er zu finden. Die Bildstrecke verdeutlicht die Aussagen.
Ich persönlich habe eine DSLR mit 6 Megapixeln und (blad nicht mehr) ein kleine digitale Kompakte mit 5,1 Megapixeln. Momentan interessiere ich mich aber für die neue Samsung L830 mit 8 Megapixeln. Vielleicht sollte ich mir das noch mal genauer überlegen ;)

Via: SZ | 6mpixel.org

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